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Hauptstadt TV
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Die Nachrichten vom 28. Februar 2020

CORONAVIRUS

„Tropical Islands“ lässt Mitarbeiter testen

91 Mitarbeiter der Erlebniswelt „Tropical Islands“ sollen auf das Coronavirus getestet werden. Hintergrund ist die Virus-Erkrankung eines Besuchers aus Nordrhein-Westfalen. Laut Medienberichten soll der Mann nur wenig Kontakt mit anderen Badegästen von „Tropical Islands“ gehabt haben, allerdings habe es Kontakte zum Personal gegeben. Das Risiko einer Ansteckung wird als gering angesehen. Das Badebetrieb lief am Freitag normal. Am Montag werden die ersten Testergebnisse erwartet, in fünf Tagen soll dann ein zweiter Test folgen.

 

ARBEITSMARKT

Zahl der Arbeitslosen weiter gesunken

Die Zahl der Erwerbslosen im Arbeitsamtsbezirk Potsdam ist weiter rückläufig. Im Vergleich zum Februar des Vorjahrs ist der Bestand an arbeitslos gemeldeten Personen im Bereich Potsdam, Potsdam-Mittelmark, Brandenburg an der Havel und Teltow-Fläming um 0,4 Prozent gesunken. Das teilte die Agentur für Arbeit am Freitag mit. Lag die Arbeitslosenquote im Februar 2019 noch bei 5,4 Prozent, liegt sie aktuell bei 5,0 Prozent. Bundesweit lag die Erwerbslosen-Quote Ende Februar unverändert bei 5,3 Prozent.

 

ARMUT

Gefährdung in Brandenburg sinkt

Die Gefahr, in Brandenburg arm zu sein bzw. zu werden, ist im Vergleich zu früheren Jahren leicht gesunken – zudem geringer als in Berlin. Wie das Statistikamt Berlin-Brandenburg am Freitag mitteilte, liegt die Armutsgefährdungsquote in Brandenburg laut aktueller Angaben bei 13,1 Prozent. Berlin verzeichnete hingegen einen leichten Anstieg auf 16,5 Prozent. In Brandenburg besteht das höchste Armutsrisiko für Alleinerziehende und deren Kinder. Der Wert lag hier bei 40,4 Prozent.

 

„FRIDAYS FOR FUTURE“

Demo nach Baumfällungen

Nach Baumfällungen im Baugebiet zwischen Heinrich-Mann-Allee und der Kolonie Daheim haben Aktivisten von „Fridays for Future“ scharfe Kritik geäußert. Die dort befindlichen Bäume hätten nur der uneingeschränkten Bauflächenmaximierung entgegen gestanden, erklärte Otto Richter von Fridays for Future Potsdam. Tatsächlich sinke durch das Fällen der jeweils drei Baumreihen auch die Lebensqualität im entstehenden Wohnquartier. Genau ein Jahr nach dem ersten Globalen Streik wollen nun „Fridays for Future“ und das Klimabündnis "Potsdam for Future" gemeinsam auf die Probleme der Potsdamer Stadtpolitik aufmerksam machen. Dazu rufen sie am 15. März um 14 Uhr zur Klimademo auf dem Luisenplatz auf.

 

CANNABIS

Plantage in Bad Belzig entdeckt

Die Bad Belziger Revierpolizei hat am Freitagvormittag in der Innenstadt eine Cannabis-Plantage entdeckt. Wie die Polizei mitteilte, waren die Beamten unterwegs, um Ermittlungen bei einem 37-jährigen Kurstädter abzuschließen. Als der Mann seine Wohnungstür öffnete, nahmen die Polizisten den typischen Geruch von Cannabispflanzen wahr. Sie entdeckten eine kleine Aufzuchtplantage für Cannabispflanzen. Neben den rund 40 Cannabispflanzen fanden die Beamten auch abgeerntete Pflanzenteile sowie lagernde Cannabisblüten, szenetypische Utensilien und Bargeld.

 

BERLINER FLUGHÄFEN

Jahresrekord bei Passagierzahlen

Nach den Ergebnissen der amtlichen Luftfahrtstatistik wurden 2019 auf den Großflughäfen in Berlin und Brandenburg 35,6 Millionen Fluggäste befördert und damit ein neuer Rekord erreicht. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Freitag mitteilte, waren knapp 922 000 Passagiere mehr als im Vorjahr unterwegs. Für beide Flughäfen der Metropolregion sind gegensätzliche Entwicklungen sichtbar. In Tegel stiegen im Vorjahresvergleich die Fluggastzahlen um 10,2 Prozent. Auf dem Flughafen Schönefeld sank die Zahl der Fluggäste um 10,3 Prozent.

 

SEXUELLE GEWALT

Mehr betroffene Kinder und Jugendliche

Die Fälle von sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche haben in Berlin im Jahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent zugenommen. Das geht – so berichtet der rbb - aus einer Anfrage der CDU-Politikerin Emine Demirbüken-Wegner hervor. Die 58-Jährige ist Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Jugend und Familie in Abgeordnetenhaus. Demnach wurden insgesamt 304 Vorkommnisse registriert. 2017 waren es noch 202 Fälle. In mehr als 8000 Fällen haben die Behörden 2018 zudem eine latente oder akute Kindeswohlgefährdung festgestellt. Darunter zählten Vernachlässigungen, Gewalt und Misshandlungen. Das sind rund 19 Prozent mehr Fälle als im Vorjahr.

 

FÜCHSE BERLIN

Trennung von Trainer Petkovic

Handball-Bundesligist Füchse Berlin hat sich nach drei Niederlagen in Folge von seinem Trainer Velimir Petkovic getrennt. Das gab der Verein am Freitag bekannt. Am Donnerstag hatten die Füchse gegen Schlusslicht Nordhorn-Lingen in eigener Halle mit 30:32 verloren. Michael Roth wird den Verein bis Saisonende trainieren. Danach wird Jaron Siewert neuer Übungsleiter. Die Füchse stehen derzeit auf Platz fünf der Bundesliga-Tabelle.

Trenner

 

POLIZEI

Fahndung nach Räuber

Mit einem Foto bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach einem Tatverdächtigen. Der Mann betrat laut Polizei am 3. Mai des vergangenen Jahres in den Vormittagsstunden im Gewerbegebiet an der Wittestraße die Büroräume einer Spedition. Unter Vorhalten einer Pistole und eines Messers forderte er die Mitarbeiter zur Herausgabe von Geld auf. Anschließend flüchtete er mit der Beute in einem schwarzgrauen Stoffbeutel in Richtung Holzhauser Straße. Der Mann war etwa 25 bis 30 Jahre alt, 1,90 Meter groß. Er trug eine blaue Arbeitshose der Firma Engelbert Strauss, Modell „Bundhose ES Motion“, in der Farbe kornblumenblau mit schwarzen Applikationen. Hinweise zur abgebildeten Person nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

 

SONDEREINSATZ

11-Jähriger hantierte mit Schusswaffe

Weil ein 11-Jähriger mit einer Schusswaffe hantierte, kam das SEK am Donnerstagabend in Berlin-Mitte zum Einsatz. Grund war ein Internet-Video, das einen Schüler zeigte, der in die Luft schoss. Nachdem sich die Polizeikräfte gegen 17 Uhr an der Wohnungstür deutlich als Polizeibeamte zu erkennen gaben, wurde ein Fenster geöffnet und eine schwarze Schusswaffe hinausgeworfen. Die Waffe, eine Schreckschusswaffe, wurde beschlagnahmt. Die Wohnungstür wurde daraufhin durch Beamte des SEK gewaltsam geöffnet. Dem 36-jährigen Wohnungsmieter und Vater des Jungen wurden Handfesseln angelegt. Weder die Eltern noch der 11-Jährige wollten sich zu den Vorwürfen äußern.

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